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Ad Reinhardt. Letzte Bilder
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Ad Reinhardt. Letzte Bilder

Ad Reinhardt und Josef Albers
Eine Begegnung

 

Festeinband,
fadengeheftet,
192 Seiten,
77 vierfarbige und
58 s/w-Abbildungen
29,5 x 23,5 cm


Ad Reinhardt. Letzte Bilder

Ad Reinhardt und Josef Albers
Eine Begegnung

Die Malerei des amerikanische Künstlers Ad Reinhardt (geb. 1913 in Buffalo, gest. 1967 in New York) ist von Beginn an durch klare geometrische Formen bestimmt. Reinhardt, der vor Beginn seiner Ausbildung als Maler ein Studium der Kunstgeschichte absolviert hatte, lehnte jede Ver­mischung von Kunst und Leben bzw. eine Mystifizierung von Malerei ab. Um 1953 entstehen die ersten schwarzen Bilder, in denen jede Farbigkeit zu verlöschen scheint. Ab 1960 sind seine Bilder nur mehr schwarz, er selbst beschreibt sie als die »letzten Bilder, die man irgend machen kann«. 
Die Begegnung zwischen Ad Reinhardt und Josef Albers im Jahre 1952/53, die Gespräche über die Bedeutung der Farbe im malerischen Prozess, war für den jüngeren ­Reinhardt ein wichtiger Impuls auf seinem Weg hin zu den schwarzen Bildern. Die in diesem Buch vorgestellten Arbeiten der späten dreißiger Jahre bis zum Spätwerk ­lassen ihre Besonderheit in der Gegenüberstellung mit Werken von Josef Albers erkennbar werden.


978-3-941263-19-2 € 49,00 vergriffen
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