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Hann Trier. Poesie
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Hann Trier.
Unver├Âffentlichte Poesie
und Tuschezeichnungen.
Was es bedeutet, kann
der Name nicht sagen

 


Herausgegeben von:
Kunststiftung Hann Trier

Autoren:
Anne Gantef├╝hrer-Trier


Technische Angaben:
Ganzleinenband mit
Schutzumschlag,
fadengeheftet,
120 Seiten,
74 vierfarbige und
3 s/w Abbildungen
24,5 x 17,3 cm

Hann Trier. Unver├Âffentlichte Poesie und Tuschezeichnungen.
Was es bedeutet, kann der Name nicht sagen

Das Werk des in der N├Ąhe von D├╝sseldorf geborenen K├╝nstlers Hann Trier (1915Ô??1999), einer der bedeutendsten Vertreter des deutschen Informel, wird prim├Ąr mit seinen zahlreichen Leinwandbildern, Aquarellen, Druckgraphiken und den in den letzten Jahrzehnten geschaffenen Wand- und Deckengem├Ąlden in Verbindung gebracht. Weniger bekannt sind seine Gedichte, seine Faszination f├╝r das Spiel mit der Sprache, mit W├Ârtern und Zitaten sowie seine Vorliebe f├╝r Erz├Ąhlungen, die inhaltlich wie gestalterisch bereits seit den fr├╝hen 1950er Jahren eine gro├?e Rolle f├╝r ihn gespielt haben.
Das anl├Ąsslich des 100. Geburtstages des K├╝nstlers von der ┬╗Kunststiftung Hann Trier┬ź herausgegebene Buch widmet sich diesem bildnerisch-sprachlichen Ph├Ąnomen. Wie Bilder und Worte in seinem ┼?uvre miteinander im Dialog stehen, wird in den bisher unver├Âffentlichten Zeugnissen ablesbar: den aus unterschiedlichsten Anl├Ąssen entstandenen Gedichten, der Bildserie Das gesteigerte Alphabet (1991) und den ┬╗Tuschezeichnungen zur Poesie┬ź aus den 1980er Jahren. In den Zeichnungen bildet sich ├╝ber die Farbigkeit und Rhythmik des Schriftzuges eine gestische Struktur, die den Wortinhalt in den Hintergrund treten l├Ąsst und allein den kreativen Wahrnehmungsprozess dominiert: ┬╗Was es bedeutet, kann der Name nicht sagen.┬ź

978-3-941263-72-7 € 24,00 lieferbar
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